Bioidentische Hormontherapie
"Das Ziel der bioidentischen Hormontherapie ist nicht nur die Symptomlinderung, sondern die Wiederherstellung Ihrer natürlichen Balance - sanft, individuell und nachhaltig."
Bioidentische Hormontherapie- im Einklang mit Ihrem Körper
Ein ausgeglichenes Hormonsystem ist entscheidend für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Hormonelle Veränderungen - etwa in den Wechseljahren, bei Erschöpfung, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Zyklusbeschwerden- können das körperliche und seelische Gleichgewicht stark beeinflussen.
Die Behandlung „Hormonellen Dysbalancen“ und die Arbeit mit bioidentischen Hormonen gehört zum Mittelpunkt meines Praxisalltags. Aufgabe der bioidentischen Hormontherapie ist es, ein hormonelles Ungleichgewicht mit Hormonen auszugleichen, die den körpereigenen Hormonen entsprechen.
Bioidentische Hormone werden aus Pflanzen gewonnen und weisen dieselbe Struktur wie körpereigene Hormone auf. Bioidentische Hormone fügen sich nahtlos in den Hormonkreislauf ein. Das Ziel der Behandlung ist die Körpereigene Hormonausschüttung wieder zu reaktivieren. Im Vergleich zu synthetischen Hormonen haben bioidentische Hormone weniger Nebenwirkungen.
Die bioidentische Hormontherapie hat mehrere Anwendungsgebiete. Die Behandlung kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Die Hormone können oral (Globuli oder Tabletten), über die Haut (Creme oder Gel) oder über die Schleimhaut (Vaginalzäpfchen), eingenommen werden.
Ziele der Behandlung
- Wiederherstellung des hormonellen Gleichgewichts
- Linderung von Wechseljahrbeschwerden
- Verbesserung von Schlaf, Stimmung und Energie
- Unterstützung bei unerfülltem Kinderwunsch oder PMs
- Förderung der Vitalität, Hautbild und Lebensfreude
MEHR ERFAHREN
In meiner Praxis wird diese Therapie am häufigsten bei Beschwerden eingesetzt, wie zum Beispiel:
PMS Syndrom
Wechseljahresbeschwerden
Hormonelle Haut und Haarprobleme
Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen
Zyklusstörungen
Myome und Zysten
Unerfüllter Kinderwunsch
Der alternde Mann
Schilddrüsen Probleme
Nebennierenschwäche
Es kommt zu zahlreichen Beschwerden, die die Lebensqualität deutlich mindern können.
Ebenfalls sollte man bei erhöhten Cholesterinwerten und diffuser Symptomatik auch an eine Hormonproblematik denken.
Nach einer ausführlichen Anamnese wird mit Ihnen zusammen beschlossen, welche Labortests sinnvoll sind und ein ganzheitlicher Therapieplan erstellt.

Symptome
In meiner Praxis wird diese Therapie am häufigsten bei Beschwerden eingesetzt, wie zum Beispiel:
Progesteronmangel/Östradioldominanz-Symptome
PMS in allen Variationen
Zwischen, Schmierblutungen, verkürzte Zyklen, sehr starke Menstruation
Wassereinlagerungen
MEHR ERFAHREN
Vermehrtes Fettgewebe, v.a. am Bauch, Hüften
Starkes Schwitzen
Schlafstörungen
Myome in der Gebärmutter, Zysten in den Brüsten oder in den Eierstöcken
Verminderte Libido
Osteoporose
Störungen der Schilddrüsentätigkeit
Fehlgeburten
Depressive Verstimmung bis hin zur manifesten Depression, Reizbarkeit;
Konzentrationsschwäche, Denk und Merkstörungen
Innere Unruhe, Nervosität
Wochenbettdepression
Östradiol-Mangelsymptome
Vermehrtes Schwitzen
Osteoporose
Mangelnde Libido
Trockene, faltige Haut
Dünner werdende Kopfhaar, Haarausfall
MEHR ERFAHREN
Vermehrte Gesichtsbehaarung (Testosterondominanz)
Verminderte Fruchtbarkeit
Schlafstörungen
DHEA-Mangelsymptome
Trockenes, glanzloses haar
Trockene, dünne Haut, Cellulite
Verringerung Körper, Scham und Achselbehaarung
Ansteckungsanfälligkeit
MEHR ERFAHREN
Geringe Stresstoleranz
Gefühl der Unsicherheit, Angst, Traurigkeit
Mangelnde Libido
Leichter Schlaf, Schlaf mit wenig/keinen Träumen
Testosteron-Mangelsymptome
Muskelschwäche
Mangel an Selbstbewusstsein, Ängstlichkeit
Bindegewebsschwäche, Cellulite
Abnehmende Leistungsfähigkeit, depressive Verstimmungen
MEHR ERFAHREN
Prostatavergrößerung, Verminderung der Spermienproduktion
Nachlassen der Libido, Potenzstörungen
Verminderter Bartwuchs
Blutarmut (Anämie)
Herzschwäche, erhöhtes Herzinfarktrisiko
Anstieg des Körpergewichts mit Zunahme des viszeralen Körperfettanteils mit der Tendenz zur weiter erhöhter Aromatase